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Schwerverletzte Polizistin ist in Willich beheimatet

Stadt Willich. Seine tiefe Betroffenheit und sein Mitgefühl hat Bürgermeister Josef Heyes der Polizei des Kreises Viersen zu dem tragischen Verkehrsunfall auf der A 61 ausgesprochen, bei dem eine 23-jährige Polizistin getötet, eine 48-jährige Polizistin lebensgefährlich verletzt und 22-jähriger Polizist schwer verletzt wurden. Von Lutz Schütz

Zugleich hat Heyes die Hoffnung ausgesprochen, das die lebensgefährlich verletzte Polizistin, die in Willich beheimatet ist, wieder vollständig genesen wird.

„Es ist tröstlich zu erfahren, wie viel Anteilnahme wir aus der Bevölkerung erhalten. Wir bedanken uns ganz herzlich. Neben zahlreichen Beileidsbekundungen über Twitter oder E-Mail, per Briefpost und Telefon sind Bürgerinnen und Bürger auf der Wache auch persönlich erschienen. Sie haben für unsere verstorbene Kollegin und die beiden Schwerverletzten gebetet und Blumen und Kerzen vor der Wache niedergelegt“, berichtet Polizeisprecherin Antje Heymanns. Alle Kondolenz- und Genesungswünsche werden gesammelt und den Eltern und Angehörigen der drei Polizisten übermittelt.

Da viele Menschen nach einem Spendenkonto für die betroffenen Polizisten und ihre Familien gefragt haben, ist mit der Polizeistiftung NRW vereinbart worden, dass Zuwendungen über das Konto der Polizeistiftung NRW möglich sind. Unter dem Stichwort „Viersen“ kann man seine Spende überweisen an die Kreissparkasse Köln. Kontonummer: 72724 Bankleitzahl: 37050299. IBAN: DE 19 37050299 000 0072724.

(StadtSpiegel)