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Was tun, wenn das Gehen nicht mehr rund läuft?

Was tun, wenn das Gehen nicht mehr rund läuft?
Ist einer der Vortragenden beim Patientenseminar „Probleme bei Gelenkersatzprothesen“ im AKH Viersen: Dr. Peter Könings, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Kreis Viersen. Patientenseminar im AKH Viersen zu Problemen mit Gelenkersatzprothesen. Von Kellys Grammatikou

Besonders die Kniegelenke und die Hüfte sind mit zunehmendem Alter von Verschleißerkrankungen betroffen. Sind hier alle konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft, wird oft ein künstlicher Gelenkersatz notwendig, um Lebensqualität und Beweglichkeit wiederzuerlangen. Doch nicht alle Patienten sind mit dem Ergebnis zufrieden. Was kann man tun, wenn Komplikationen und Probleme mit Gelenkprothesen bestehen? Hierzu bietet die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Allgemeinen Krankenhauses Viersen das Patientenseminar „Probleme mit Gelenkersatzprothesen“ am Montag, 7. Mai, 17.30 Uhr bis 19 Uhr an. Ort ist der große Konferenzraum der Kinderklinik St. Nikolaus, am Hoserkirchweg 63, Viersen. Der Eintritt ist frei.

Beim Seminar erläutern Chefarzt Dr. Peter Könings und Oberarzt Dr. Daniel Thoenes, beide von der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des AKH Viersen, Ursachen, Diagnostik und Therapie bei Komplikationen mit Prothesen. Zudem wird es darum gehen, wie Patienten das Risiko zur Entstehung von Problemen minimieren können. Im Anschluss an zwei Vorträge zur Hüfte und zum Knie ist Zeit für Fragen der Besucher und zum Austausch von Erfahrungen eingeplant.

Das Allgemeine Krankenhaus Viersen ist mit 325 Planbetten ausgestattet und behandelt jährlich rund 18.000 Patienten stationär sowie nahezu 30.000 Patienten ambulant.

Mit seinen elf Fachabteilungen leistet es einen wertvollen Beitrag zur medizinischen Versorgung im Kreis Viersen und darüber hinaus. Mit etwa 900 Mitarbeitern zählt das AKH zu den größten Arbeitgebern in Viersen.

(Report Anzeigenblatt)