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Akku aufgeladen – Gepäck verstaut

Akku aufgeladen – Gepäck verstaut
Mit der richtigen Ausrüstung machen Ausflüge mit dem E-Bike noch mehr Spaß. Foto: djd/www.klickfix.com/Kzenon – Fotolia
(djd). Fünf Tipps, damit die nächste E-Bike-Tour noch mehr Spaß macht. Von Kellys Grammatikou

Berge verlieren ihre Schrecken und längere Radrouten lassen sich problemlos meistern: Nicht umsonst werden Pedelecs und E-Bikes immer beliebter. Viele Urlaubsdestinationen haben sich auf E-Biker eingestellt, bieten spezielle Verleihstationen oder Pauschalangebote mit geführten E-Bike-Touren an. Damit die Ausflüge mit Rückenwind so richtig Spaß machen, sollte man vor dem Start allerdings einiges beachten:

– Die Reichweite des Akkus: Mit vollgeladenem Akku können die Elektroräder je nach Beschaffenheit des Geländes und Fahrweise eine Strecke von 40 bis 100 Kilometern zurücklegen. Plant man eine längere Tour, muss das Akku aufgeladen werden. Inzwischen bieten immer mehr Fahrradhändler, Tankstellen oder Gaststätten Aufladungsmöglichkeiten an – oft kostenlos. Viele Tourismusgemeinschaften informieren auf ihrer Homepage über Akkulade- und Wechselstationen entlang der Strecken. Es gibt auch extra kleinere, portable Ladegeräte, die sich leicht in einer Tasche transportieren lassen.

Gepäck sicher transportieren: Regenjacke, Wechselkleidung oder Verbandszeug – gerade bei einer längeren Rad-Tour hat man einiges zu transportieren. Wer viel Gepäck mitnimmt, verteilt dieses am besten am Rad, damit das Fahrverhalten nicht negativ beeinflusst wird. Taschen und Boxen in verschiedenen Größen und Varianten können schnell und sicher an verschiedenen Stellen des E-Bikes befestigt und per Knopfdruck wieder abgenommen werden. Es gibt auch diverse Lösungen, um Flaschenhalter an mehreren Positionen am E-Bike nachzurüsten. Zu jeder Zeit auf das Display am Lenker zu blicken, ist somit immer möglich.

– Gesamtgewicht beachten: Auch Elektrofahrräder dürfen nicht endlos belastet werden. Bei jedem Rad ist ein zulässiges Gesamtgewicht – Rad plus Fahrer plus Gepäck – angegeben, das man nicht überschreiten sollte.

– Reifendruck überprüfen: Besonders wichtig bei den gewichtsintensiven Elektrofahrrädern ist der richtige Reifendruck. Die Sollwerte sind meist auf der Flanke des Reifens vermerkt. Auch Bremsen und Licht sollten vor der Tour auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden.

– Helm tragen: Zwar besteht für E-Bikes keine Helmpflicht, dennoch sollte man nicht auf den Schutz verzichten – schon wegen der im Vergleich zum Fahrrad schnelleren Geschwindigkeit.

(StadtSpiegel)
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