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Anrath im vorweihnachtlichen Glanz

Anrath im vorweihnachtlichen Glanz
Die „Leddschesweaver“ haben sich zu einer Anrather Institution entwickelt und treten auch beim Weihnachtsmarkt auf. FOTO: max
Anrath. Wenn am Sonntag, 2. Dezember, auf den Frühstückstischen die erst Kerze am Adventskranz angezündet wird, erstrahlt auch Anrath hell. Der Werbering Anrath lädt von 11 bis 18 Uhr zum Weihnachtsmarkt und damit zu einem gemütlichen Bummel durch die Fußgängerzone in Anrath ein. Wobei es sich zusätzlich um einen verkaufsoffenen Sonntag handelt. Von Lutz Schütz

Zur offiziellen Eröffnung um 11 Uhr reist Willichs Bürgermeister Josef Heyes an. Die Bühne steht wie im Vorjahr auf dem Sparkassenvorplatz und das unter einem weihnachtlich geschmückten Pagodenzelt. Der Standort hat sich gerade in den Wintermonaten als weniger zugig als die Variante vor der Kirche herauskristallisiert. Zwischen den Häusern ist es einfach angenehmer zu verweilen und das Bühnenprogramm zu genießen.

In Bühnennähe werden die Besucher zudem auf einen Glühweinstand und verschiedene kulinarische Angebote stoßen. Wobei der gesamte Platz in einem vorweihnachtlichen, heimeligen Ambiente erstrahlt. Tische laden zudem zum Verweilen ein und wer sich eine Pause gönnen möchte, ist hier genau richtig.

Das Bühnenprogramm beginnt nach der Eröffnung indes mit einer weihnachtlichen Einstimmung in Form von Klaviermusik. Tobias Neumann nimmt Platz am Klavier. Das Bühnenprogramm präsentiert sich bunt und abwechslungsreich. Es reicht von besagter Klaviermusik sowie weiteren weihnachtlichen musikalischen Einlagen über die „Leddschesweaver“ und Vorträge der Kinder der Albert-Schweitzer-Grundschule bis hin zu sportlichen Präsentationen der Kinder von Fitness Inside.

Was wäre ein Weihnachtsmarkt ohne Besuch eines Weihnachtmannes? Der fehlt in Anrath natürlich nicht. Sein Schlitten mit den Rentieren wird gegen 16 Uhr erwartet. Für die Kinder hat der Weihnachtsmann leckere Weckmänner im Gepäck. Ein weihnachtlicher Walk-Act, der über die Fußgängerzone wandert, bereichert zudem den Markt.

(StadtSpiegel)
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