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19 neue DFB-Junior-Coaches

19 neue DFB-Junior-Coaches
Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung in der Aula des Berufskollegs Willich bekamen die Teilnehmer ein Zertifikat und ein Poloshirt vom DFB überreicht.
Stadt Willich. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr konnten am Rhein-Maas Berufskolleg des Kreises Viersen (RMBK) auch jetzt wieder Schüler zu DFB-Junior-Coaches ausgebildet werden. Von Lutz Schütz

Das RMBK ist als ausgewählte Partnerschule das erste Berufskolleg im Fußballverband Niederrhein, an dem Jugendliche in Zusammenarbeit mit dem Deutschen-Fußball Bund und der Commerzbank erste Trainererfahrungen sammeln können. Die 40 Unterrichtseinheiten umfassende Ausbildung fand als Projektwoche am Standort Willich statt. Die Ausbildung und Projektleitung wurde von Sportlehrer Andreas Schwan übernommen, der als Trainer auch am DFB-Stützpunkt im Kreis Kempen-Krefeld tätig ist und von Eric Bongartz unterstützt wurde.

Den insgesamt 19 Teilnehmern aus der Jahrgangsstufe 12 des „Beruflichen Gymnasiums Freizeitsportleiter/in“ wurden Leitlinien und Praxis im Kinderfußball, die Durchführung, Umsetzung und Entwicklung von AG-Stunden, Grundlagen der Trainingsmethodik sowie rechtliche Grundlagen und Hinweise zum Konfliktmanagement erläutert.

„Der DFB-Junior-Coach ist eine optimale Ergänzung für unsere Zielgruppe der Freizeitsportleiter im Leistungskurs Sport und bereichert unser sportliches Schulprofil hervorragend“, betont Schulleiterin Elke Terbeck. Der DFB-Junior-Coach bildet eine Säule innerhalb der Qualifizierungspyramide und dient als Einstieg in die Tätigkeit als lizenzierter Trainer im Deutschen Fußball-Bund. In den Herbstferien wird für die Absolventen nun in der Sportschule Wedau ein viertägiger Aufbaulehrgang angeboten, der die Junior-Coaches zu „Teamleiter Kinder“ macht.

„Wir haben vom Fußballverband bereits die Zusage erhalten, dass wir auch im kommenden Schuljahr wieder eine Junior-Coach-Ausbildung am RMBK durchführen dürfen und freuen uns sehr über die positive Resonanz und das entgegen gebrachte Vertrauen“, so Projektleiter Andreas Schwan.

(Report Anzeigenblatt)